VPOD Landesdelegierte verurteilen Lohn- und Sparmassnahmen im Service pubic

Von: Duri Beer

Am 16. November hat die 3. Delegiertenversammlung des VPOD/SSP in Zürich stattgefunden. Die Delegierten haben das Budget 2025 und Finanzplanung bis 2027 genehmigt sowie Resolutionen zu regionalen Sparmassnahmen im Service public sowie der Finanzierung der 13. AHV-Rente beschlossen.

Delegierte aus allen Branchen und Regionen im Service public.

Zusätzlich haben die Pensionskassen-Renten zu reden geben mit dem Resultat, dass ein Antrag zur Fokussierung der Aktivitäten auf die politische Lobbyarbeit bei den Pensionskassen angenommen wurde, die zum Ziel haben die Renten verbindlich der Teuerung anzupassen.

Die Finanzierung die 13. AHV-Rente betreffend hat die Region Genf drei Forderungen eingebracht, die grossen Support erhalten haben:

– Auszahlung der 13. AHV-Rente bereits im nächsten Jahr;

– Keine Senkung des Bundesbeitrags an die AHV-Ausgaben;

– Verzicht auf eine weitere Erhöhung der Mehrwertsteuer.

Die Stellungnahme der DV wird an den Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB) gerichtet mit der Absicht eine entsprechende Kampagne zu führen.

Die Resolution zu Lohnkürzungen und Sparmassnahmen im Service public betont die Ressourcen der Gewerkschaft, welche den Betroffenen zur Verfügung stehen sollen zur Bekämpfung regionaler Sparpakete oder zur Stärkung von Lohnverhandlungen und Arbeitskämpfen.

Die Region VPOD Grischun Glarus war durch das Sekretariat vertreten - aktive Gewerkschafter:innen sind aufgefordert sich einzubringen.